Nkhata Bay, Malawi

English version:
Our travel book praised that little town as absolutely stunning with a dreamy carribean flair. Exactly what we were looking for. The drive was a long and exhausting one. To escape the heat, we opened every window ( therefore could not drive too fast) only to be bothered by a constant smell of vomit. It took us qute some time to realize it was nothing inside our car, but some sort of root, that had been harvested in nearly every village and was now spread out on the side oft he road, in yards and on every spot available to dry in the sun. Another very strange thing was, that everywhere people seemed to be drunk. First we thought it might be a public holiday, then we thought that maybe they brew some strange beer in that area at that time oft he year ( from the vomit roots?) and at the end were just left with no clue. The drive lead us through lush green hills and rubber plantations.When we arrived in Nhkata Bay we were stunned by the views, but soon put off by the lodges and campsites we looked at. The travelbook praised three, two were very run down and not really suitable for camping and one, though beautiful had very drunk staff ( at 3pm). After some shoppng we decided to head back south. After 30 we found a nice spot, right on the beach. The sand was covered in dead insects and we wondered why. We were to find out the next morning when a heavy thunderstorm and rain came down. All our just dried stuff was wet within seconds. No chance to even get some breakfast from the trailer without being soaked. We sat in the car, watched the rain and some of us had to start crying. Luckily the sun came out after an hour and dried the rain and the tears. The world was o.k. again- if only we had known this was just the beginning of a few exhausting days…

German version:
Unser Reiseführer hatte den kleinen Fischerort als absolut zauberhaft, verschlafen und mit karibischem Flair beschrieben. Genau was wir nach dem Regen der letzten Tage brauchten. Die Fahrt war lang und anstrengend. Um der Hitze zu entkommen, hatten wir alle Fenster bis zum Anschlag geöffnet- mit dem Resultat dass wir nur sehr langsam fahren konnten. Ein weiterer Nebeneffekt war, dass das gesamte Auto von einem widerlichen Kotzegeruch erfüllt wurde. Es dauerte eine Weile, bis wir den Ursprung lokalisieren konnten. Zum Glück kam der Geruch von draußen, von einer Art weißen Wurzel, die in nahezu jedem Ort geerntet worden zu sein schien und nun am Straßenrand, auf Innenhöfen und jedem verfügbaren Platz zum Trocknen in der Sonne lag. Etwas befremdlich war außerdem, dass in jedem Ort die Leute sturzbetrunken waren (was das Fahren nicht viel sicherer machte). Wir überlegten, ob das irgendwie mit der Kotzewurzel zusammenhängen konnte, ob irgendein Bier aus ihnen gebraut wurde, oder ob eventuell ein Feiertag war und blieben am Ende ratlos. Durch grüne Hügellandschaft, vorbei an Kautschukplantagen erreichten wir schließlich Nkhata Bay. Der Ort war wirklich schön gelegen, nur konnten wir leider keine passende Bleibe finden. Die ersten beiden Unterkünfte waren ziemlich schäbig und nicht wirklich zum campen geeignet, die 3. War zwar schön, aber auch dort räkelte sich das Personal ( um 15.00) besoffen auf den Tischen. Wir kauften schnell ein paar Dinge ein und fuhren dann wieder 30km südwärts, wo wir einen feinen Platz direkt am See fanden. Komisch war nur, dass der gesamte Strand von toten Insekten überseht war. Am nächsten Morgen wussten wir warum. Wir wurden von einem kräftigen Gewitter und strömenden Regen überrascht. In Sekunden war alles durchnässt. Es war nicht einmal möglich Frühstück aus dem Anhänger zu holen, ohne komplett nass zu werden und den Hänger oder Kühlschrank unter Wasser zu setzen. Wir warteten also im Auto und außer den Regentropfen kullerten auch ein paar Tränchen. Zum Glück kam schon bald wieder die Sonne heraus und trocknete Tränen und Regen. Hätten wir bloß gewusst, dass dies nur der Auftakt von ein paar sehr anstrengenden Tagen sein würde…

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